|  |
|
Die nächsten Vorträge und Panels
|
|
Montag, 26. September 2005 @ 10:01:32 CEST
* Keynote International University Conference T-Systems (pdf), 11. Oktober
* Vortrag über Googleisierung beim Online-Workshop der ARD, München, 20. Oktober
* Vortrag zur Zukunft der Digitalen Medien, Art Director's Club Junior Day, 21. Oktober
* Panelist auf den Medientagen München zur Googleisierung, 27. Oktober
* Panelist zum Thema Blogging, Jugendmedientage München, 29. Oktober
* Moderation Eröffungspodium jonet-tag 2005, 12. November
* Wissenswerte, Bremen: Recherche im Google-Zeitalter, 28. November
|
Montag, 26. September 2005 @ 09:27:13 CEST
Titelbeitrag zum neuen Focus-Universitätsranking (Bezahllink). Dazu ein Interview mit DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker (Bezahllink).
|
Montag, 08. August 2005 @ 17:34:27 CEST
Auf der abgeschotteten TED Conference treffen sich einige der größten Geister unserer Zeit und bewerfen sich wahllos mit ihren Ideen. Manche davon sind Milliarden wert
Als Donnergrollen hallt das Murmeln der Magier wider, hundertfach
gebrochen an den erhabenen Wänden dieses viktorianischen Speisesaals. Er
hat die Maße einer kleinen Kathedrale und ähnelt bis in Details jenem
des Harry Potter. An langen Holztafeln sitzen einige der größten Geister
unserer Zeit mit ihren Rauschebärten und Denkerglatzen, scheuern ihre
Knie aneinander und schwitzen bei 30 Grad. „Könnte ich bitte das Wasser
...?“, fragt Sir Martin Rees, schlohweißer Hofastronom Ihrer Majestät
der Königin, und gleich darauf, im selben beiläufigen Tonfall: „Fliegen
Sie jetzt auch zum Mars?“
Auf einem Magierkonvent wäre derlei todernst gemeint, und auch hier, auf
der fast ebenso bemerkenswerten TED Conference in Oxford, zeigt der
Angesprochene nicht den Hauch eines Lächelns. Schließlich hat Peter
Diamandis, Vater des X-Prize, neulich zehn Millionen Dollar an einen
Privatmann ausbezahlt, der es mit seinem Selbstbau-Shuttle ins All
schaffte. „Ja, der Mars“, gründelt Diamandis, schon ist der
All-Impresario gemeinsam mit dem „Astronomer Royal“ bei der Konzeption
privater Reisen zum Roten Planeten. Der kleine Unterschied zu Millionen
vergleichbaren Tischkonversationen: Die abseitigen Ideen dieser
Konferenz werden gelegentlich wahr.
Willkommen also bei TED, einer der erstaunlichsten Ansammlungen von
Geist, Geltung und Geld — und dem laut „New York Times“ „wohl einzigen
Ort, wo, geschmiegt an den warmen Busen ebenbürtiger Elite, Großdenker
ihre tiefsten Leidenschaften offenbaren und das Innerste ihrer Seele“.
Seit 21 Jahren hängen an diesem Busen der Erkenntnis Forscher wie
DNA-Entdecker James Watson oder Verhaltensforscherin Jane Goodall,
Microsoft-Gründer Bill Gates oder Google-Schöpfer Sergey Brin, Verleger
Rupert Murdoch, Architekt Frank Gehry oder Drogenpionier Timothy Leary.
Nun fand der viertägige Konvent der Köpfe erstmals in Europa statt.
|
Samstag, 25. Juni 2005 @ 17:27:56 CEST
Beitrag über die deutschen Satellitenbilder bei Google Maps
|
Samstag, 11. Juni 2005 @ 22:56:47 CEST
Beitrag zur sanften Professionalisierung der deutschen Blogosphäre.
|
|
termin: Moderation Google-Gesellschaft
|
|
Freitag, 13. Mai 2005 @ 14:37:20 CEST
Moderation bei der Vorstellung des Buches Die Google-Gesellschaft in Berlin, in dem auch dieser Beitrag enthalten ist.
|
|
(c): Die Generation 100plus
|
|
Freitag, 06. Mai 2005 @ 14:00:16 CEST
Nirgendwo gibt es mehr über Hundertjährige als auf der japanischen Insel Okinawa. Sie führen ein Leben wie aus dem Gesundheits-Lehrbuch
Urgroßmutter Nakamatsus Gesicht zeigt Abscheu von theatralischer Qualität. "Die Orangen schmecken aber gar nicht gut", schimpft sie mit ihrer Tochter im Dialekt der japanischen Insel Okinawa, die 1500 Kilometer südlich von Tokio liegt. Gushiken Nakamatsu hat eigens ihren Festtagskimono über das Nike-Sportshirt gezogen und bisher mit sparsamen Gesten sehr würdevoll Hof gehalten für die fremden Besucher vom Festland. Ganz so, wie man es im Ausland wohl von einer Dame erwartet, die bald 101 Jahre alt wird. Nun aber springt sie aus ihrem Sessel auf und gestikuliert wild: "Was sollen denn die Gäste denken?" - "Die Gäste haben doch die Orangen mitgebracht", verteidigt sich ihre Tochter.
Nur für einen kleinen Moment ist die Ehrfurcht gebietende Stammmutter von 13 Urenkeln verdutzt. Dann schüttet sie sich aus vor Lachen, ihre Goldzähne blitzen, sie macht ein paar tänzelnde Bewegungen, lässt sich zurück in den Sessel plumpsen und schlägt mit der Hand auf den Tisch, dass es kracht, schließlich trainiert sie jeden Tag Karate, immer nach dem Morgenkaffee. Ihre Tochter fällt schallend mit ein, ebenso ihre Enkelin, die im selben Haus wohnt und einen kleinen Urenkel auf dem Arm trägt. Besonders befreit aber lachen die Fremden vom Festland.
|
Donnerstag, 21. April 2005 @ 22:22:36 CEST
Panelist at Les Blogs.
Session: Traditional media innovates and strikes back
Blog entry (German). MP3.
Click "Weiterlesen" for the slides.
|
[ Ältere Artikel ]
|  |
|